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Bambussalatschüssel - perfekt für frische, knackige Salate

Knackige Salate sind allzeit beliebt: Im Sommer die herrlich leichten und frischen, im Frühjahr bereichert um ein paar Frühlingsboten wie den grünen Spargel, im Herbst ergänzt um Kürbis und Co. und im Winter gerne auch einmal deftig mit Speck und Nüssen serviert. Wir wollen Dich deswegen einladen gemeinsam mit uns von Bambuswald einen knackigen, gesunden Salat deiner Wahl zu genießen. Angerichtet in unseren farbenfrohen Salatschüsseln aus Bambus macht der Salat dabei eine besonders gute Figur – denn das Auge isst bekanntlich mit. Ob nun auf Reisen, für die Gartenparty oder in Kinderhänden: Unsere Salatschüsseln aus Bambus bestechen stets durch viel Robustheit und ein hohes Maß an Anwenderfreundlichkeit.

Mit dem Auge für das Besondere…

…haben wir bei Bambuswald unsere Salatschüsseln designed. Unser Ziel ist es nämlich Dich als Kunden möglichst zufrieden zu stellen. Deswegen liegt uns eine hohe Qualität kombiniert mit viel Funktionalität sowie dem extra Klecks Nachhaltigkeit besonders am Herzen. So sind unsere Salatschüsseln aus Bambus garantiert lebensmittelecht, d.h. du kannst sie ohne Bedenken in Zusammenhang mit Speisen verwenden. Auch musst Du keine Beeinträchtigung des Geschmacks deiner Speisen befürchten, denn die Salatschüsseln aus Bambus sind absolut geruchs- sowie geschmacksneutral.

Darüber hinaus haben wir unseren Salatschüsseln aus Bambus den extra Schuss Robustheit verliehen. Das macht sie besonders attraktiv für Reisen, die Nutzung im Freien oder Kinder. Porzellan kann da einfach nicht mithalten – zudem die Salatschüsseln auch noch extrem leicht sind. Da musst Du dich garantiert nicht mehr mühsam abrackern! Auch eine hohe Anwenderfreundlichkeit lag uns natürlich am Herzen: Deswegen sind unsere Salatschüsseln auch ganz einfach bis 70°C in der Spülmaschine zu reinigen. Per Hand musst Du dich hier nicht abmühen. Selbst hartnäckige Verfärbungen oder Rückstände wirst Du so kinderleicht wieder los. Als kleiner Umweltbonus wird für die Produktion unserer Salatschüsseln aus Bambus weniger Kohlenstoffdioxid freigesetzt als für die Herstellung einer vergleichbaren Plastikschale. Zurückzuführen ist dies darauf, dass der Bambus während des Wachstums viel klimaschädliches Kohlenstoffdioxid einlagert. Das verbessert die gesamte Kohlenstoffdioxid-Bilanz des Endproduktes Salatschüssel.

Naturnahe Salatschüsseln

Unsere Salatschüsseln bestehen aus einem hohen Anteil an Naturfasern: Bambusfaser sowie Maisstärke. Als Kleber fügen wir des Weiteren Melaminharz, ein Kunststoff, den Salatschüsseln hinzu. Was erst einmal widersprüchlich klingt, ist aber zurzeit noch unerlässlich, da das Melaminharz als Kleber für die Naturfasern benötigt wird. Ohne den Kleber würden sich die Salatschüsseln aus Bambus nach nur kurzer Nutzungsdauer einfach ins Nichts auflösen. Damit wäre das Bambusgeschirr den Anforderungen eines modernen Tafelservices nicht gewachsen.

Üblicherweise enthält Bambusgeschirr übrigens um die 20 bis 40% Kunststoff. Gekennzeichnet ist dieser Kunststoffanteil  im Geschirr oft mit dem Vermerk auf Melamin, Melaminharz oder Formaldehyd in der Produktzusammensetzung. Aufgrund des Kunststoffanteils darf das Geschirr auch üblicherweise nicht bei Temperaturen über 70°C verwendet werden. Es ist dementsprechend für die Mikrowelle und den Ofen ungeeignet. Ab dieser Temperatur können sich nämlich Bestandteile aus dem Kunststoff lösen und ins Essen übergehen. Beachtest Du jedoch diesen Nutzungshinweis, droht Dir keine gesundheitliche Gefahr. Die meisten Speisen kühlen zudem nach dem Abfüllen rasch ab.

Restmüll statt Biomüll

Der Kunststoffanteil in unseren Salatschüsseln aus Bambus verhindert, dass diese zu 100% biologisch abbaubar sind. Du solltest die Salatschüsseln deswegen auch nicht im Kompost oder der Biotonne entsorgen. Stattdessen solltest Du die Salatschüsseln aus Bambus über den Restmüll entsorgen. Nur eine fachgerechte Entsorgung macht unsere Salatschüsseln aus Bambus nämlich wirklich nachhaltig. Viele Verkäufer kehren diese Tatsache jedoch nach wie vor unter den Tisch – nicht zuletzt deswegen um das Produkt für Kunden attraktiver zu machen. Sie sprechen von einer „nahezu vollständigen“ biologischen Abbaubarkeit. Trotz allem solltest Du jedoch stets Bedenken, dass immerhin 80% unserer Salatschüsseln aus Bambus aus Naturfasern bestehen und damit nachhaltig generiert worden sind.

Farbenfrohe Designklassiker

Wir lieben Farben – und darum bieten wir Dir unsere Salatschüsseln aus Bambus auch in diversen trendigen Pastellfarben an. Damit erwirbst Du garantiert stets einen bunten Farbklecks für jeden Küchentisch. Passend zu unseren farbenfrohen Designsalatschüsseln bieten wir Dir natürlich auch noch zahlreiches anderes Geschirr an: Teller, Becher, Suppenteller etc. Damit kannst Du ganz nach Lust und Laune deine Küche ausstatten. Ob nun gezielt in einer Farbnuance oder bunt kombiniert: Bei unseren farbenfrohen Bambussalatschüsseln kannst Du dich ganz nach den eigenen Wünschen und Vorstellung austoben und die Schüsseln im Online Shop kaufen!

Die Naturfaser Bambus

Bambus gehört zu der Gruppe der Naturfasern: Fasern die einen natürlichen, ökologischen Ursprung haben. Andere Vertreter der Naturfasern sind Maisstärke, Baumwolle oder auch Zuckerrohr. Als Naturfaser sind die Materialien alle vollständig biologisch abbaubar. Außerdem ist ihr Vorrat unbegrenzt, d.h. sie stehen auch noch nachfolgenden Generationen zur Verfügung. Kunststoffe sind dem hingegen ein endlicher Rohstoff nicht natürlichen Ursprungs. Er benötigt nämlich mindestens 400 Jahre bis er restlos abgebaut ist. Während dieser Zeit verschmutzt der Kunststoff unsere schöne Erde. Er ist damit eine Gefahr für Tier und Mensch. Außerdem sind seine Ressourcen begrenzt, da der Kunststoff aus Rohöl gewonnen wird.

Naturfaser ist aber nicht gleich Naturfaser. Alle Naturfasern besitzen spezifische Vor- sowie auch Nachteile. Bei der Gewinnung von Schafswolle steht zum Beispiel oft die Haltung der Tiere in der Kritik. Ebenso kommt zum Beispiel die Baumwolle nicht ohne Kritik aus. Sie ist gegenüber Krankheitserregern anfällig und benötigt dementsprechend viele Pestizide. Noch zudem ist die Pflanze ein wahrer Wasserschlucker. Bambus ist dem gegenüber als nachhaltiger zu bezeichnen. Er vermag es auf nährstoffarmen Böden zu wachsen. Außerdem benötigt er verhältnisweise wenig Wasser, weswegen eine Bewässerung zumeist nicht von Nöten ist. Auch gegenüber Krankheitserregern erweist sich das Süßgras als robust und benötigt dementsprechend keine Pestizide.

Ähnlich zu Bäumen lagert der Bambus zudem viel klimaschädliches CO2ein, was viele Bambusprodukte trotz Transports aus Asien CO2-neutral macht. Auch im Materialverhalten ähnelt er Holz: Er ist besonders zugfest und robust. Außerdem vielseitig nutzbar. Besonders zur Nachhaltigkeit trägt aber bei, dass der Bambus gegenüber Bäumen weitaus schneller wächst. Er vermag es so 20-25% mehr Biomasse pro Jahr zu generieren als ein nachhaltig bewirtschafteter Wald. Ein weiterer Vorteil des Bambus: Sein Ökosystem bleibt stets intakt, da pro Jahr nur ca. ¼ der Halme abgeerntet werden. Die restliche Pflanze bleibt stets stehen.

Zwei knackige Salatvariationen – tolle Winter- und Sommersalate

Zum Abschluss wollen wir Dir je ein Rezept für zwei tolle, knackige Salatvariationen vorstellen. Beim ersten Salat handelt es sich um einen frühsommerlichen Erdbeer-Rucola Salat. Für vier Portionen dieses leckeren Salats benötigst Du:

250 g

Rucola

1 Bund

Basilikum

500 g

Erdbeeren

50 g

Pecorino oder Parmesan

5 EL

weißer Balsamico

50 g

Honig

8 EL

Olivenöl

4 EL

Pinienkerne

Salz und Pfeffer zum Abschmecken

 

Röste als erstes die Pinienkerne ohne Fett in einer beschichteten Pfanne an. Zerkleinere im Anschluss den Pecorino, viertele die Erdbeeren und zerrupfe den Rucola in mundgerechte Stücke. Auch die Stiele des Rucola kannst Du in diesem Rezept übrigens mitverwenden – diese sind oft zu Schade zum Entsorgen. Für das Dressing benötigst Du wiederum 5 EL Balsamico, 50g Honig sowie 8 EL Olivenöl. Alles miteinander mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und schon kann angerichtet werden: Grundlage in der Bambussalatschüssel bildet der Rucola gemischt mit dem Basilikum. Dekodiere den Salat nun mit dem Käse, den geviertelten Erdbeeren sowie den Pinienkernen. Im Anschluss kannst Du alles mit dem Dressing beträufeln und servieren.

Für den Winter empfehlen wir Dir hingegen einen Salat mit Nüssen und Birnen. Für vier Portionen dieses Salates benötigst Du:

 

2

Birnen

2 EL

Dicksaft (Birnendicksaft)

60 g

Walnüsse

½ Kopf

Friséesalat

2 EL

Weißweinessig

 

 

2 EL

Öl

2 EL

Walnussöl

250 g

Camembert

 

Viertele für die Herstellung des zweiten Salates als erstes die Birnen und entkerne sie. Gegart werden die Birnen im Anschluss je 1 min von jeder Seite durch dünsten im Birnendicksaft.  Der Birnendicksaft wird nun dickflüssig eingekocht und dann die gehälfteten Nüsse in ihnen gewendet. Das Dressing stellst Du durch Mischen des Essigs mit dem Öl, Salz und Pfeffer her. Nun nur noch den Camembert in mundgerechte Stücke schneiden den Frisee zupfen und alle Zutaten in Salatschüsseln anrichten. Wir wünschen guten Appetit!

Fazit

Bambus kann definitiv Salat – und das auf eine umweltfreundliche und zugleich anwenderfreundliche Art. Zusätzlich bestechen unsere Salatschüsseln aus Bambus mit einer trendigen Farbpalette. Wir wünschen guten Appetit und viel Freude an den Salatschüsseln von Bambuswald!

 

 

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