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Essteller aus Bambus - Setze dein Essen in Szene

Ein gutes Essen ist Balsam für die Seele. Und damit dieser Balsam auch wirklich wirken kann, benötigst Du eine stillvolle Art deine Speisen anzurichten und Gästen zu präsentieren. Das Auge isst schließlich bekanntlich mit. Daher bieten wir dir eine tolle Auswahl an Esstellern mit denen Du deine Speisen stilvoll in Szene setzen kannst, ohne Abstriche in Sachen Nachhaltigkeit zu machen. Statt auf Plastik oder Porzellan setzen wir bei unseren Esstellern nämlich auf Bambus. Das macht unsere Essteller besonders leicht und zugleich robust, aber auch umweltfreundlich. Somit sind sie insbesondere für Feiern im Freien, Reisen oder Kinderhände geeignet. Porzellangeschirr ist diesen Situationen hingegen nicht gewachsen. Plastik wiederum verkommt nur zum simplen Einwegprodukt. Mit den Esstellern von Bambuswald holst Du dir ganz einfach ein Stückchen Natur auf deinen Esstisch. Wir wünschen guten Appetit!

Naturmix

Die täglichen Anforderungen an ein Geschirr machen es zwingend erforderlich unseren Esstellern aus Bambus einen extra Schuss Robustheit zu verleihen. Dies haben wir dadurch erreicht, dass wir den Bambusfasern und der Maisstärke auch noch gut 20-30% Melaminharz hinzugefügt haben. Der Kunstkleber sorgt dafür, dass die Essteller aus Bambus zum Beispiel in der Spülmaschine gereinigt werden können, nicht feuchtigkeitsanfällig sind und zudem jahrelang der Belastung einer modernen Küche gewachsen sind.

Diese spezifische Produktzusammensetzung birgt aber auch ein Problem in sich. Bambusgeschirr – auch unsere Essteller aus Bambus – dürfen nicht auf über 70°C erhitzt werden. Sie sind dementsprechend für die Verwendung in der Mikrowelle oder den Ofen, aber auch direkt am Herd ungeeignet. Ab dieser Temperatur könnten sich nämlich Bestandteile des Kunststoffs aus der Verbindung lösen und ins Essen übergehen. Das birgt gesundheitliche Risiken. Beachtest Du dies allerdings, ist das Bambusgeschirr absolut lebensmittelecht. Bedenke dabei bitte immer, dass Speisen nach der Umfüllung auf den Teller rasch abkühlen. Temperaturen über 70°C musst Du hier keine befürchten.

Ein hohes Maß an Anwenderfreundlichkeit meets Robustheit

Essteller sind täglich einer hohen Belastung ausgesetzt. Besteck kratzt über sie, hartnäckige Soßen drohen ihre Spuren zu hinterlassen und Kinderhände gehen nicht gerade sanft mit ihnen um. Aus all diesen Gründen haben wir unseren Esstellern aus Bambus den extra Schuss Robustheit verliehen. Kratzer musst Du beispielsweise aufgrund des äußerst harten Materialmix von Bambusfaser und Maisstärke nicht befürchten. Hartnäckige Lebensmittelreste lassen sich zudem einfach abwichen und sollte Dir der Essteller aus Bambus einmal aus der Hand gleiten, dann zersplittert er in Gegensatz zu Porzellan nicht.

Darüber hinaus sind unsere Essteller aus Bambus natürlich geschmacks- und geruchsneutral. Das trägt zum Erhalt des reinen, puren Geschmacks deiner Speisen bei. Für den Transport und den Urlaub eignen sich unsere Essteller aber nicht nur, weil sie bruchfest sind, sondern auch weil sie federleicht sind. Mühsames Abplagen beim Schleppen ist hier nicht mehr von Nöten. Für mehr Anwenderfreundlichkeit sind unsere Essteller zudem natürlich in der Spülmaschine (max. 70°C) zu reinigen. Eine mühsame Handwäsche ist hier definitiv nicht mehr erforderlich. So entfernst Du spielend leicht auch hartnäckige Verschmutzungen. Wir bieten unsere Teller aus Bambus zudem in diversen Ausführungen an. Du kannst bequem zwischen Tellern mit hohen, mittleren oder keinen Rand wählen. So ist definitiv für jeden Geschmack etwas dabei. Als kleinen Umweltbonus besitzen unsere Bambusteller zuletzt noch eine bessere CO2-Bilanz als handelsübliche Plastikteller. Der Bambus lagert nämlich während des Wachstums viel CO2 ein, was für die bessere Endbilanz des Produkts Bambusteller sorgt.  

Biologische Abbaubarkeit

Viele Verkäufer suggerieren den Kunden, dass ihr Bambusgeschirr vollständig biologisch abbaubar ist. Tatsächlich ist dies nur teilweise der Fall. Aufgrund des Materialmix mit Kunststoffklebern ist diese 100% biologische Abbaubarkeit nämlich nicht gegeben. Während die Naturfasern Bambus und Mais zwar durchaus biologisch abbaubar sind, ist dies für den Kunststoffkleber nicht gegeben. Eben deswegen darf Bambusgeschirr – auch unsere Bambusessteller – nicht über den Biomüll oder Kompost entsorgt werden. Sie gehören ausschließlich in den Restmüll. Erst wenn Du diesen Entsorgungshinweis beachtest, sind unsere Essteller aus Bambus auch wirklich nachhaltig. Wir bei Bambuswald informieren Dich lieber gezielt über eventuelle Schwächen unserer Produkte als Dir Halbwahrheiten aufzutischen. Anders als mit Kunststoffkleber lassen sich unsere Bambusteller aber zurzeit leider nicht herstellen. Sie würden ohne den Kunststoff weniger langlebig und robust ausfallen.

100%ige Bambusteller wären natürlich die Alternative gegenüber unseren Naturfasermix. Allerdings ist reines Bambus anfälliger gegenüber Kratzern und Feuchtigkeit. Ebenso dürften die reinen Bambusteller nicht in der Spülmaschine gereinigt werden, da sie von den Reinigungssalzen angegriffen werden. Wer allerdings eh per Hand wäscht und generell ein wenig mehr Aufwand nicht scheucht, für den wäre die reine Bambusvariante vielleicht doch die passende Alternative zu unseren Allround-Bambustellern.

Edel angerichtet

Das Auge isst bekanntlich mit. Das haben wir wohl alle schon selber erlebt. Dementsprechend wichtig ist ein schönes Anrichten der liebevoll zubereiteten Speisen am Ende des Kochvorgangs. Lieblos draufgeklatscht wirkt vieles wenig ansehnlich. Unsere trendigen Essteller aus Bambus helfen Dir dabei, deine Speisen so richtig in Szene zu setzen. Das erfreut nicht nur die Augen, sondern auch den Gaumen. Gerade auf Reisen oder im Freien müssen aber nach wie vor simple Plastikteller herhalten. Diese sind nicht nur oft wenig stabil, sondern auch vor allem wenig ansehnlich und eine absolute Umweltsünde. Mit den Esstellern von Bambuswald kannst Du dein Reisegeschirr nachhaltig aufpeppen. Da schmeckt das Essen doch gleich noch viel besser – und besser aussehen tut es auch noch!

Wie biologisch sinnvoll sind Naturfasern & Regeneratfasern?

Naturfasern werden aus natürlichen ökologischen Quellen wie Tieren, Pflanzen oder Mineralien gewonnen. Zu den bekanntesten Naturfasern gehören Schafs- sowie Baumwolle, aber auch die weniger bekannten Rohstoffe Bast oder Flachs. Im engeren Sinne handelt es sich bei der Bambusfaser sowie der Maisstärke jedoch nicht um eine Naturfaser, sondern um eine sogenannte Regeneratfaser. Regeneratfasern besitzen ebenso einen natürlichen Ursprung, allerdings müssen sie vor der endgültigen Verarbeitung chemisch auf gereinigt werden.

Naturfasern und Regeneratfasern sind deswegen besonders beliebt bei den Kunden, weil sie potentiell ein unendliches Vorkommen besitzen. Sie stehen also noch unseren Kindeskindern zur Verfügung. Ebenso sind sowohl Natur- als auch Regenratfaser vollständig biologisch abbaubar. Sie belasten also nach der Entsorgung die Umwelt nur für eine kurze Zeit. Plastik ist da bereits ganz anders. Es benötigt je nach Plastikart und Bedingung zwischen 400-600 Jahre bis es vollständig zersetzt ist. Auch ist sein Vorrat begrenzt, da das Plastik aus Rohöl hergestellt wird. 

Nicht jede Naturfaser bzw. Regeneratfaser ist aber gleich umweltfreundlich im Anbau. Viele benötigen viel Wasser, Dünger und Pestizide. Auch der Anbau in Monokulturen und fehlende Fruchtwechsel stellen ein Problem dar, dass die Biodiversität einschränkt und die Böden verarmen lässt. Bambus ist da weniger anspruchsvoll: Er benötigt wenig Bewässerung und Dünger sowie keine Pestizide. Auch gibt er sich mit nährstoffarmen Böden zufrieden. In Konkurrenz zum Lebensmittelanbau steht er somit zumeist nicht. Während des Wachstums lagert der Bambus zudem viel klimaschädliches Kohlenstoffdioxid ein und produziert zugleich Sauerstoff.

Vom Material her ähnelt der Bambus handelsüblichem Holz. Es ist besonders stabil, zugfest und doch zugleich flexible formbar. Bambus hat allerdings gegenüber Holz einen Vorteil: Es wächst weitaus schneller. 1m und mehr sind pro Tag unter idealen Bedingungen drin. Kein Wunder also, dass die Halme bereits nach 3-5 Jahren erntereif sind. Damit vermag es ein Bambuswald auch mehr Biomasse zu generieren als jeder Standardwald, der nachhaltig bewirtschaftet wird. Auch bleibt das Ökosystem Bambuswald allzeit bestehen. Es wird nie die ganze Pflanze geschlagen, sondern immer nur maximal 25% der Halme.

Fazit

Zum Servieren der absolute Hit: Unsere Essteller aus viel Bambusfaser wissen einfach wie sie richtig bei Dir punkten können. Als Garant für ein gutes Gewissen kannst Du dich bei Nutzung unserer Teller aus Bambus stets entspannt zurücklehnen und dein Essen genießen. Wir wünschen einen guten Appetit!

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