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Brotboxen / Brotkästen aus Bambus

Wer kennt ihn nicht, diesen unvergleichlichen Geruch von frischgebackenem Brot? Dabei ist gutes Brot außen knusprig und innen weich: Es besitzt eine bissfeste Kante und eine zarte, saftige Krumme. Um ein Austrocknen des Brotes zu verhindern, muss dieses jedoch stets atmen können. Zu viel Feuchtigkeit ist allerdings auch nicht gut: Hier kann es vermehrt zur Bildung von Schimmel kommen. Bei falscher Lagerung verdirbt Brot dementsprechend schnell, was nicht nur ins Geld geht, sondern auch die Umwelt unnötig belastet. Die praktischen Brotboxen von Bambuswald helfen Dir darum dabei dein Brot bis zu einer Woche frisch zu halten.

 

Warum eine Brotbox so wichtig für Dich ist

Während des Backprozesses lagert Brot Wasser ein. Nach dem Backen wiederum gibt das Brot diese Feuchtigkeit schrittweise an die Umgebung ab. Das Brot wird als Ergebnis dieses Prozesses trocken und die Kruste verliert an Knusprigkeit. Dieser Prozess wird als Brotalterung oder Retrogradation bezeichnet. Aufgabe eines Brotkastens aus Bambus ist es diesen Prozess zu verlangsamen.

Die Brotboxen aus Bambus dienen dabei der idealen Belüftung des Brotes. Brot verdirbt bei fehlender Luftzirkulation nämlich ebenso rasch wie bei zu hohen Feuchtigkeitsentzug. Gerade geschlossene Plastiktüten beschleunigen diesen Prozess des Verschimmelns, denn aus ihnen kann die Feuchtigkeit nicht entweichen. Papiertüten, wie sie beim Bäcker üblich sind, fördern wiederum ein rasches Austrocknen des Brotes. Es heißt also die Balance in der korrekten Belüftung zu finden, um einerseits keine Staufeuchtigkeit zu erzeugen und andererseits dem Brot nicht alle Feuchtigkeit zu entziehen.

Im Kühlschrank ist Brot übrigens nicht gut aufgehoben. Dort würde der Prozess der Brotalterung nur beschleunigt werden. Stattdessen eignet sich die Raumtemperatur (18-22°C) ideal für die Lagerung. Die Brotbox aus Bambus solltest Du übrigens nicht in der Nähe von Fensterbänken hinstellen. Ebenso wenig eignen sich der Herd oder die Mikrowelle. Vor Gebrauch solltest Du ferner sämtliches Verpackungsmaterial vom Brot entfernen. Nur so kann die richtige Luftzirkulation im inneren der Brotbox aus Bambus entstehen.

Generelle Tipps um die Haltbarkeit deines Brotes zu erhöhen

Neben dem Brotkasten aus Bambus gibt es noch weitere Tipps und Tricks, wie Du dein Brot stets frisch halten kannst. Der wohl wichtigste: Brot am Stück hält am längsten frisch. Vorgeschnittenes Brot bietet hingegen mehr Oberfläche und neigt dazu rascher auszutrocknen bzw. zu verschimmeln. Ein weiterer passender Tipp hierzu: Schneide Brot von der Mitte her an und schiebe die beiden Ende im Anschluss zusammen. So verhinderst Du ein übermäßiges Austrocknen, denn die harte Rinde schützt das saftige Innere. Alternativ kannst Du dein Brot nach dem Anschnitt auch mit der Schnittfläche nach unten aufbewahren. Übrigens: Je höher der Anteil am Roggen im Brot ist, desto länger bleibt es frisch. Helles Brot trocknet dementsprechend schneller aus. Die Größe deines neuen Brotkastens sollte sich ferner nach dem Verbrauch richten. Wie viele Personen leben im Haushalt? Wie regelmäßig wird Brot gegessen?

Reinigung unserer Brotboxen / Brotkästen

Da die Brotbox aus Bambus in direkten Kontakt mit Lebensmitteln kommt, ist eine regelmäßige Reinigung natürlich von Nöten. Je nach Modell kann der Brotkasten dabei direkt in die Spülmaschine gehen oder muss aufwendiger per Hand  mit Wasser und Reinigungsmitteln behandelt werden. Gerade wenn es doch einmal zur Schimmelbildung gekommen sein sollte, ist es zwingend erforderlich den gesamten Brotkasten von Innen zu reinigen. Hierbei sollte man dann auch noch auf desinfizierendes Essigwasser zurückgreifen. Nach der Reinigung sollte der Brotkasten aus Bambus ferner immer komplett durchtrocknen. Erst danach darf neues Brot in die Brotbox aus Bambus gelegt werden.

Was tun, wenn das Brot doch hart geworden ist?

Auch mit dem Brotkasten aus Bambus kann es Dir natürlich einmal passieren, dass Du zu viel Brot gekauft hast und es deswegen trocken wird. Statt es dann aber wegzuschmeißen, solltest Du dir lieber eine alternative Zubereitungsart überlegen. Wie wäre es zum Beispiel mit Arme Ritter sowie einen britischen Brotpudding? Oder selbstgemachten Paniermehl, Brotcroutons oder Brotsalat? Gerade altbackenes Brot eignet sich wunderbar für diese Gerichte. Die Zubereitung dieser Gerichte benötigt zudem oft nur wenige Minute und ist mit gängigen Lebensmitteln möglich.

Wer rechtzeitig merkt, dass er sich beim Brot verkalkuliert hat, kann zudem einzelne Scheiben oder ganze Brote wegfrieren. Wenn das Brot dann gebraucht wird, einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen oder einzelne Scheiben im Toaster rösten. Überhaupt lässt sich mit dem Toaster oder im Ofen altbackenes Brot wunderbar aufwerten. Tipp: Vorher leicht anfeuchten. Dann wird es garantiert wieder wie frisch schmecken!

Schimmeliges Brot solltest Du übrigens nicht mehr verarbeiten. Dieses musst Du leider aus gesundheitlichen Gründen entsorgen. Auch solltest Du Brot nicht an Wildtiere wie Enten verfüttern. Es macht sie krank. Wer Enten was Gutes mitbringen will, sollte lieber auf Salat, Getreide oder Obst zurückgreifen.

 

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